Port in Air goes to Brighton Fringe Festival

 

 

Germany’s celebrated Port in Air goes to Brighton Fringe for the first time this May!

 

Ever wanted to be more than just a victim of gravity? How, in an age that wobbles between apocalyptic pathos and brain-dead boredom, can we still hit the dizzy heights of the sublime? Port in Air tries it with terror, with beauty, with laughter and tears. With verbal fireworks, physical percussion and original live music. And if all else fails, there’s always the serenity of shopping. Written and directed by Richard Aczel.

 

The Warren: Studio 2

Wednesday 18 May - 6.45pm

Thursday 19 May - 6.45pm

Friday 20 May - 6.45pm

Saturday 21 May - 6.45pm

 

“A philosophical masterpiece, unique in today’s theatre landscape”

(Kölnische Rundschau)

 

“Richard Aczel’s plays are miniature symphonies: linguistically melodic, lyrical, emotionally charged... magnificent theatre.”

(Kölner Stadtanzeiger)

 

Premiere: Hardly Still Walking, Not Yet Flying

 

A new piece by Richard Aczel premieres on December 11th at Artheater.

 

There are two mountains on which the weather is bright and clear. One is the mountain of the animals, the other is the mountain of the gods. Between the two mountains lies the shadowy valley of men. If one of the men happens to gaze upwards, he is seized by a fateful, insatiable longing: he who knows that he does not know longs for those that do not know that they do not know, and those who know that they know.

(Paul Klee)

 

An experiment is underway in the valley in between. How can earthbound beings, neither animals nor gods, break free from their chains and fly? How can they know the wonder that lifts them from their everyday mediocrity and transports them into the realm of the sublime?

 

They try it with beauty, they try it with terror, with religious fervour, with the power of nature, with war, with kitsch, and, if all else fails … they go shopping.

 

Through a dialogic dance of body and words, a haunting sound-world and original live music, Port in Air explores the meaning of the sublime in an age caught between pre-programmed fun and apocalyptic pathos.

 

December 11th, 15th, 16th, 17th, 18th @ 20.00 14€/10€

artheater, ehrenfeldgürtel 127, 50825 Köln

 

To reserve tickets please email Maria at portinair@gmail.com

 

11th DECEMBER IS SOLD OUT!

 

Theater Nacht: Hardly Still Walking, Not Yet Flying

Premiere "the house" - Directed by Laura Herrmann

An interactive performance in an empty house.

With dinner and dancing.

 

Dates: 10/13/17/18/20 April 2015

 

Director - Laura Herrmann

Assistant Director - Maria Wiegel

Cast - André Valente, Jana Steinheuer, Johanna Müssiger, Max Dresden, Corinna Bittner, Johanna Berendes, Silvana Lepsa


THEATRE TRAINING


NOMINIERT FÜR DEN KÖLNER THEATERPREIS 2014

Nach der Nominierung für den Kölner Theaterpreis 2011 mit "Shakespeare on Edge" wurde Port in Air mit "Die Meistersinger von Nürnberg" nun erneut für den Kölner Theaterpreis 2014 aus 38 Stücken für das 1. Halbjahr nominiert. Darüber freuen wir uns sehr.

 

 

 

THEATERINSTALLATION "Too much/Too Little Information"

Port in Air präsentierte beim "Open Campus" an der Universität zu Köln am 17. Mai 2014 wie im Vorjahr erneut eine Theaterinstallation.

 

 


Premiere: DIE MEISTERSINGER VON NÜRNBERG

 

DIE MEISTERSINGER VON NÜRNBERG - NACH RICHARD WAGNER

 

"Was deutsch und echt, wüßt’ Keiner mehr." Port in Air präsentiert in Zusammenarbeit mit dem artheater eine Theaterversion von Richard Wagners "Die Meistersinger von Nürnberg".

 

Wagners einzige komische Oper gehört zu den ambivalentesten seiner Musikdramen. Ihre Komik entfaltet sich in der Untersuchung der Grauzone zwischen Tradition und Innovation, Establishment und Außenseitertum, gepflegter Ordnung und unkontrollierbarer Leidenschaft.

 

Port in Air setzt die dramatische Essenz Wagners polyphoner Partitur in eine vielschichtige Bühnensprache um. Dabei werden musikalische Motive zu Bildern, Bewegungen, und Sprachrhythmen. Wagners Gesangswettbewerb wird zur Castingshow und hinterfragt den konservativen Pathos der heutigen Popkultur und der allgegenwärtigen Macht ihrer Meister. Aber ob auf dem Saxophon gejazzt, auf der Geige geklezmert, gerappt, gerockt oder klassisch gesungen – immer steht die radikale Kraft von Wagners Musik im Mittelpunkt.

 

Port in Airs "Die Meistersinger von Nürnberg" ist ein Fest – gefeiert wird Wagners 200. Geburtstag, Port in Airs 10-jähriges Jubiläum, aber vor allem die utopische Suche des Theaters nach der Chimäre des Gesamtkunstwerks.

 

Regie: Richard Aczel

 

NEUE TERMINE !!!

09./10. Januar - 20:00 h

28. Januar - 19:30 h !

29. Januar - 20:00 h

 

 

Spielort: artheater, Ehrenfeldgürtel 127, 50823 Köln

 

Preise:10/15 €

 

 

ERSTE PRESSESTIMMEN - Die Meistersinger von Nürnberg

KÖLNISCHE RUNDSCHAU - von Thomas Linden

 

Jeder sucht den Superstar

Port in Air zeigen brillante Variante

der "Meistersinger von Nürnberg"

 

Castingshows sind zum Magneten der Unterhaltungsindustrie geworden. Aber die Faszination, die sich aus der ängstlichen Erwartung der Kandidaten und dem lässig zur Schau gestellten Machtbewusstsein der Jury speist, begeisterte das Publikum schon im 19. Jahrhundert. Richard Wagners komische Oper .Die

Meistersinger von Nürnberg" zeigt jetzt das Ensemble Port in Air unter der Regie von Richard Aczel im artheater. Zwischen Beethoven und Bob Marley werden hier die Register des populären Musikgeschmacks gezogen.

 

Zehn Akteure und drei Musiker am Klavier (Waldemar Kinas), am Saxophon (Anna Marie Schäfer) und an der Geige (Anna Neubert) liefern einen schwindelerregenden Szenen-Reigen. Schon die Geschichte vom Ritter Walter, der sich in Eva, die Tochter des Goldschmieds, verliebt und sie über den Wettbewerb der Sänger zu erobern versucht, wird kunstvoll in Einzelteile zerlegt

und in wechselnden Besetzungen gespielt.

 

Auf die Story fällt ein Netz von Anspielungen, die vom Topmodel " bis zum Superstar" treffsicher die stereotypen TV-Unterhaltungsmuster ironisieren. Als Requisiten braucht man nicht mehr als ein paar Fensterrahmen, die jedoch

mit genialischer Virtuosität immer wieder sprechende Bilder produzieren.

 

Richard Aczel ist bekannt für seinen Perfektionismus, der sich in unstillbarem Probenfleiß niederschlagen soll. Die Ergebnisse sind verblüffend. Port in Air setzt sich aus Studierenden der Universität zusammen, die ihre Gesangspassagen wunderbar bewältigen und dabei jederzeit eine Sicherheit ausstrahlen, die dem Publikum sofort Vertrauen in das Projekt einflößt.

 

Auf der Bühne ist derweil alles in Bewegung, und man fragt sich unwillkürlich, wann gehen dieser Choreographie im engen Geviert des artheaters die Ideen aus? Eine Verlegenheit, in die Port in Air nicht kommt, zumal die musikalischen Dialoge zwischen Jazz, Klezmer, Rap und Klassik dem Wagnerstoff immer wieder Situationen bescheren, die in ihrer Komik auch deshalb funktionieren, weil das Publikum dem Text jederzeit folgen kann.

 

Letztlich erweist sich die Klasse dieser .Meistersinger" in der Virtuosität ihrer frischen Erzählweisen. So manche starke Produktion ist Port in Air in den zehn Jahren ihres Bestehens gelungen, aber nun hat Richard Aczel die Gruppe auf

einen neuen Gipfel geführt.

 

 

 

WIEDERAUFNAHME VON HAROLD PINTERS "OLD TIMES" UNTER DER REGIE VON LILY MCLEISH

 

„Old Times ist, man kann es nicht anders sagen, PINTER AT HIS BEST. Akteure und Regie verstehen es ganz offensichtlich, die Suggestivkraft der Leerstellen im Stück zu erkennen und zu nutzen, um dabei die Grausamkeit und Schönheit zwischenmenschlicher Beziehungen vorzuführen – ganz im Sinne des englischen Autors [...]“ (Kultur-Extra, 12. Aug 2013)

 

„[...] ein brodelnder, teils absurd komischer Machtkampf um Kates Gunst und Zuneigung...] schön auf den Punkt gespielt und in teilweise atemberaubendem Tempo gesprochen“ (AKT, Sept 2013)

 

"Ein stimmungsvolles Bühnenbild [...] elegante Kostüme [...] scharfzüngige Wortgefechte [...]" (Kölner Rundschau, 09. Aug 2013)

 

 

 

”There are some things one remembers even though they may never have happened. There are things I remember which may never have happened but as I recall them so they take place."

 

Das scheinbar harmlose Wiedertreffen dreier Personen eskaliert zu einem surrealen Albtraum – einem absurden Tanz um Aufmerksamkeit, Zuneigung und Macht. Vergangenheit und Gegenwart verschwimmen. Und nichts und niemand ist mehr sicher.

 

Erinnerungen türmen sich auf. Geschichten zerfallen zu Staub. Eine alles verschlingende Einsamkeit. Gefangen in einer Endlosschleife mangelnder Kommunikation wird der Besuch einer alten Freundin zum zerstörerischen Spiel um Erinnerungen. Eine Freundschaft, die in einer anderen Zeit, einer anderen Welt entstand, voller Hoffnungen und Träume mitten im wilden Nachtleben Londons.

 

Das freie Kölner Theater-Ensemble Port in Air, präsentiert zum zweiten Mal unter der Regie von Lily McLeish (Footfalls von Samuel Beckett, 2008 im Rahmen von Is it still day? – Port in Air performs Samuel Beckett) Harold Pinter's Old Times aus dem Jahre 1971.

 

In Englischer Sprache

 

WIEDERAUFNAHME am 6./7./8. November 2013 im Artheater Köln

 

Besetzung:

 

Deeley - André Valente

Kate - Sarah Freihoff

Anna - Jana Steinheuer

 

Regie - Lily McLeish

Bühnenbild - Anne Schwarzenberg

Kostüme - Alice Müller

Licht und Sound - Henning Vahlbruch

 

 

 

Photos by Rolf Franke

13. Kölner Theaternacht: DIE MEISTERSINGER VON NÜRNBERG

DIE MEISTERSINGER VON NÜRNBERG - NACH RICHARD WAGNER

 

Port in Air präsentierte am 02. Oktober bei der 13. Kölner Theaternacht in Zusammenarbeit mit dem artheater einen Vorgeschmack auf die kommende Premiere im November.

 

 

 

Photos: André Valente


Theaterinstallationen "The Experiment"

Durch eine Interaktion zwischen Soundtrack und beweglichen menschlichen Skulpturen erforscht die englischsprachige Theatergruppe Port in Air die Natur und Grenzen des Messens. Was heißt messen? Inwiefern wird das Gemessene vom Messenden und Maß beeinflusst? Ist die gemessene Welt selbst letztendlich nur Erfindung des Maßes? Was bleibt, wenn letzte Maßnahmen getätigt wurden?

 

 

Live Inszenierung auf dem Vorplatz des Philosophikums der Universität zu Köln | Albertus-Magnus-Platz | 50931 Köln

 

 

 


HAMLET (2012) - TRAILER


Edited by Lily McLeish


Port in Air hat im November 2012 in Kooperation mit dem artheater: William Shakespeares Hamlet präsentiert

Photos: Rolf Franke

 

Hamlet’s dead father tells Hamlet to act: so he acts, and he acts and he acts.

 

Gefangen im Niemandsland zwischen Spiel und Tat, Schein und Sein, verkommt der Hof von Helsingör nach und nach zu einer schamlosen reality show. Wer spielt echt und wer falsch? Nur eine Auseinandersetzung mit dem Tod – als die äußerste Möglichkeit des Daseins – bietet einen Weg aus dem Gefängnis Dänemarks, zurück zum wahren Sein, Handeln und – ja, da liegt’s – Sterben. Mit ihrer unverwechselbaren Bildsprache untersucht Port in Air in Shakespeares Hamlet das Wesen des Spielens und das Spiel des Seins.

 

Hamlet ist bereits die 10. Produktion der englischsprachigen Theatergruppe Port in Air, die seit 2003 nicht nur die Kölner, sondern auch die internationale Theaterwelt mit ihrem dynamischen und bildgewaltigen Spiel begeistert. Ausdruck dafür sind neben der Nominierung für den Kölner Theaterpreis 2011 für Shakespeare on Edge (dem experimentellen Vorläufer für die Hamlet - Produktion im November) auch das erfolgreiche Abschneiden beim International Student Drama Festival in Großbritannien (Auszeichnungen für „Company Acting“ und „Stage Design“; Kritikerlob in der The Sunday Times und The Stage).

 

Regie: Richard Aczel

Regieassistenz: Laura Casey

Regiehospitanz: Kira Schneider

Licht: Kotti J. Pistol

Es spielen:

Fabian Aquilino, Johanna Berendes, Stefan Bohne, Thomas Bönnen, Simeon Buß, Anna Fischer, Sarah Freihoff, Wiebke Kuttner, Charlotte Lang, Bernd Rehse, Jana Steinheuer, André Valente, Jonas Zorn

 


Port in Air mit einem Vorgeschmack auf HAMLET bei der 12. Kölner Theaternacht im Artheater

Photo: Wiebke Kuttner (Kölner Theaternacht 2012)

Foto: Lily McLeish - Layout/Design: André Valente


THANK YOU SHEFFIELD !!!

 

“Sophisticated entertainment […] a classy production, presented with fluid interaction, slick movement and commendable control” (The Stage)

 

“What all 20 productions demonstrated was the liveliness of the student theatrical imagination across the world. Two in particular showed it taking new directions. Written and directed by Richard Aczel, an Englishman who teaches at Cologne University, Moderate Light Fastness took the metaphor of people changing their relationships like wallpaper literally. Mobile wallpapered panels waltzed around the stage as the cast of five enacted a verbal and visual dance of discontented relationships.” (Robert Hewison in The Sunday Times, 08.07.2012)

 

"great show … a very slick, intelligent piece … very modern … very powerful and moving" (Robert Hewison in Spotlight, 17.07.2012)

 

 

Port in Air hat Moderate Light Fastness fünf Mal vor zahlreichem Publikum auf dem International Student Drama Festival 2012 in Sheffield auf die Bühne gebracht.

 

Wir freuen uns auch sehr, dass die Jury des Festivals unsere harte Arbeit mit zwei Awards wertgeschätzt und ausgezeichnet hat:

 

Judges Company Award for Acting

 

Judges Award for Set Design

 

Es war eine unvergessliche Zeit des menschlichen, künstlerischen und kulturellen Austauschs. Mit den vielen neuen Eindrücken und Perspektiven im Gepäck, konzentrieren wir uns nun auf unser nächstes Großprojekt, welches im November 2012 im Kölner Artheater Premiere feiern wird. Anschließend an die Experimente im Rahmen von Shakespeare on Edge (nominiert für den Kölner Theaterpreis 2011) handelt es sich hierbei nun um nichts Geringeres als das wohl bekannteste Stück der Theatergeschichte: Hamlet.

 

Unser Dank geht an alle, die bei diesem Projekt mitgeholfen und dieses spannende Abenteuer in England möglich gemacht haben.

 

Insbesondere danken wir den KölnAlumni - Freunde und Förderer der Universität zu Köln e.V. für ihre großzügige Unterstützung und Förderung.



PORT IN AIR GOES TO SHEFFIELD


Port in Air wurde zum renommierten "International Student Drama Festival" (ISDF) nach England eingeladen. Im Rahmen der Olympischen Spiele ist das ISDF Teil der rahmenbegleitenden kulturellen Olympiade des London 2012 Festivals. Beim Theaterfestival in Sheffield treten neben den besten britischen Ensembles auch beeindruckende junge Theatergruppen aus der ganzen Welt auf.

 

Unter den kunst- und kulturschaffenden Besuchern des Festivals zählen unter anderem die Royal Shakespeare Company, Old Vic Tunnels und die London Academy of Music & Dramatic Art.

 

Port in Air’s jüngste Produktion Moderate Light Fastness – aufgeführt im kölner Artheater im Februar diesen Jahres und mit weiteren Terminen im Mai und Juni – ist eine von zehn internationalen Shows, die aus über 150 Bewerbern aus der ganzen Welt ausgewählt wurde, um beim Festival im Juni aufzuführen.

 

Als einzige Vertreter Deutschlands werden wir neben Ensembles aus Japan, Israel, Palästina, Iran, Australien, Zimbabwe und den Universitäten von Harvard, Oxford und Cambridge auf der Bühne stehen.

 


Foto: Liliana Gnap

NOMINIERT FÜR DEN KÖLNER THEATERPREIS 2011


Port in Air wurde mit Shakespeare on Edge für den Kölner Theaterpreis 2011 nominiert.